Ein Neues Prinzip für Dampf- und Gasturbinen - download pdf or read online

By Konrad Baetz

ISBN-10: 3662336294

ISBN-13: 9783662336298

ISBN-10: 3662340275

ISBN-13: 9783662340271

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer ebook records mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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G dt P A oder (6) d. h. die nach außen an die bewegte Zelle abgegebene positive Arbeit bewirkt doch wieder eine Abkühlung der Schicht, obwohl die Gasmasse eine Kompression erfährt. Durch Einführung des Wertes d 2x aus der Beziehung dx· dl! = d2x'l! dl! =_c gdT und dl! I! I! dl! l . s . s 3* 14. Vorgang der idealen adiabatischen Verdichtung usw. 36 und somit folgt schließlich das Gesetz der Zustandsänderung für die ideale adiabatische Verdichtung, wenn man die spezifischen Volumen einführt: (9) Pl • V l 1 1 2k-l 2k-l = P2 • V2 Dieses Gesetz hat also schließlich wieder die Form einer Polytrope.

1 :; m ' also vom Wärmeinhalt und von der anfänglichen Geschwindigkeit u der Gassä"ule abhängen muß. Es hätte nun keinen Zweck. spezielle Lösungen weiter zu verfolgen, da die gekennzeichnete Maschine mit Dämpfen und nicht mit vollkommenen Gasen arbeiten soll, für welche die benutzten einfachen Ansätze doch keine Geltung haben. Überdies sind in den rotierenden Zellen so viel andere störende Einflüsse vorhanden, daß die gewonnenen Rechnungsresultate doch nicht zutreffen würden. Es kam hier nur darauf an, zu zeigen, daß in bewegten Gassäulen Schichtungen des Druckes, der Dichte und Temperatur auftreten können, die vergrößerte Energieabgabe an einen Rezeptor ermöglichen.

Stoßfreien Eintritt der Flüssigkeit in die Turbine spricht. Die bekannten, aus dem Geschwindigkeitsparallelogramm sich ergebenden Beziehungen, liefern nämlich durchaus keinen stoß freien Eintritt der Flüssigkeit, wie gleich gezeigt werden wird, sondern nur eine Raumbeziehung, welche es ermöglicht, daß der Flüssigkeitsstrahl ohne Massenverlust in die Turbinenkanäle eintritt. Ist der Kanal befähigt die mit gegebener Geschwindigkeit ankommende Flüssigkeit bei seiner bestehenden Neigung gegen den Umfang und bei seiner konstanten Umfangsgeschwindigkeit gerade zu schlucken, ohne daß leere Räume bleiben oder Flüssigkeitsstauungen entstehen, so kann man die hierzu notwendige Bedingung, wie es englische Schriftsteller tun, am besten das synchrone Arbeiten der Turbine nennen.

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Ein Neues Prinzip für Dampf- und Gasturbinen by Konrad Baetz


by David
4.5

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